Reservierungssystem wechseln — so klappt der Umzug
Ob der bisherige Anbieter aufhört, teurer wird oder einfach nicht mehr passt: Ein Reservierungssystem zu wechseln ist weniger Aufwand, als viele befürchten. Entscheidend ist die Reihenfolge — damit an keinem Abend eine Buchung verloren geht und kein Gast vor einem doppelt belegten Tisch steht.
14 Tage kostenlos testen1. Daten sichern, bevor das alte System abgeschaltet wird
Exportiere zuerst alles, was dein bisheriger Anbieter herausgibt: bestehende und künftige Reservierungen, Gästekontakte mit Einwilligung sowie Auswertungen, die du für die Buchhaltung brauchst. Die Daten deiner Gäste gehören deinem Betrieb, nicht der Plattform — frag im Zweifel ausdrücklich nach einem vollständigen Export und lege ihn sicher ab.
2. Das neue System vor dem Stichtag einrichten
Richte das neue System ein, solange das alte noch läuft: Öffnungszeiten, Reservierungsregeln wie Vorlauf und Gruppengröße, Räume und Tische. Bei resiqo legst du den Tischplan über Vorlagen an und bestimmst selbst, welche Tische kombinierbar sind. Die meisten Betriebe sind damit an einem Nachmittag durch.
3. Offene Reservierungen übernehmen
Alle Reservierungen, die nach dem Wechseltag liegen, gehören ins neue System — sonst merkt es niemand, bis der Gast in der Tür steht. Trag sie anhand des Exports ein und vergleiche am Ende die Anzahl pro Tag mit dem alten System. Gäste mit größeren Gruppen oder Sonderwünschen kurz anzurufen, schafft zusätzlich Vertrauen.
4. Website, Google-Profil und Social Media umstellen
Tausche am Wechseltag überall den Reservierungslink: das Widget auf deiner Website, den Link im Google-Unternehmensprofil, in Instagram und im E-Mail-Fuß. Bei resiqo bekommst du eine eigene Gästeseite und ein Widget, das du direkt in deine Website einbettest. Alte Links, die ins Leere führen, kosten sonst still Buchungen.
5. Team einweisen und die erste Woche begleiten
Zeig dem Service vor dem ersten Abend die wichtigsten Handgriffe: Reservierung anlegen, Tisch zuweisen, Gäste einchecken. Lege telefonische Anfragen von Tag eins an im neuen System an, nicht mehr auf Papier. In der ersten Woche lohnt ein kurzer Blick jeden Morgen, ob alle Online-Buchungen sauber ankommen.
Worauf du beim neuen System achten solltest
Rechne das Abrechnungsmodell nach: Eine Provision pro Gast wächst mit jedem vollen Abend, eine feste Monatsgebühr nicht. Prüfe, ob Buchungen über deine eigene Seite laufen oder über ein Portal, das deine Gäste auch zu anderen Restaurants lenkt. Und frag, was außer Reservierungen dabei ist — resiqo bringt zum Beispiel Tischplan, Gutscheine, No-Show-Schutz, Dienstplan und Betriebsaufgaben im selben System mit.
Häufige Fragen
- Wie lange dauert der Wechsel auf ein neues Reservierungssystem?
- Die Einrichtung schaffen die meisten Betriebe an einem Nachmittag. Plane zusätzlich Zeit ein, um offene Reservierungen zu übertragen und alle Links auf Website und Google-Profil zu tauschen.
- Verliere ich meine Gästedaten beim Wechsel?
- Nicht, wenn du rechtzeitig exportierst. Fordere beim bisherigen Anbieter einen vollständigen Export an, solange das Konto noch aktiv ist.
- Kann ich das neue System testen, bevor ich umstelle?
- Ja. resiqo testest du 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten — genug Zeit, alles in Ruhe einzurichten, während dein altes System noch läuft.
- Zahle ich bei resiqo eine Provision pro Gast?
- Nein. resiqo rechnet über ein festes Monatspaket ab, nicht pro Reservierung oder Gast. Gebühren fallen nur bei optionalen Zusatzfunktionen an: beim Gutschein-Verkauf und beim No-Show-Schutz (Details auf der Preisseite).
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